Y-Warm verfügt über eigene hydrophile Gruppen und weist eine Wasseraufnahmefähigkeit auf, die 280 % über der der Standard-Testprobe liegt, sowie eine 2,5-mal schnellere Trocknungsgeschwindigkeit.
In Bekleidung eingesetzt, sorgt Y-Warm für eine leistungsstarke Feuchtigkeitsaufnahme: Die innere Schicht leitet Schweiß vom Körper weg, während die äußere Schicht eine schnelle Verdunstung ermöglicht und so für verbesserte Atmungsaktivität und einen Schnell-Trocken-Effekt sorgt.
Laut unabhängigen Tests zur Feuchtigkeitsaufnahme weist Y-Warm eine Feuchtigkeitsdurchlässigkeit von etwa 3.800 g/(m²·24 h) auf. Der tatsächliche Tragekomfort übertrifft jedoch den von Stoffen mit einer Durchlässigkeit von 20.000 g/(m²·24 h). Warum gibt es diese Diskrepanz?
Antwort: Y-Warm kann ein Vielfaches seines Eigengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen. Der Standardtest misst den Feuchtigkeitstransport jedoch nur über eine Stunde. Aufgrund seiner geschlossenzelligen Struktur und einer Dicke von 700 Mikrometern nimmt Y-Warm während der Teststunde jedoch weiterhin Feuchtigkeit auf, was den Transport zur Verdunstungsseite verzögert. Daher reicht der einstündige Test für eine objektive Bewertung seiner tatsächlichen Leistungsfähigkeit nicht aus.